Wir in der Presse

22.04.2015

Prämierung von Fotoimpressionen in Sigmaringen
Fotoschau der Stiftung Bahn-Sozialwerk in den Ateliers des Alten Schlachthofs.
Bei der Vernissage der Regionalfotoschau, Region Süd, der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) in den Ateliers im Alten Schlachthof konnte Uwe Seiser, Teamleiter Baden-Württemberg eine große Anzahl von Preisen an die Fotografen überreichen. Die Sigmaringer Gruppe, die dieses Jahr zur Ausstellung eingeladen hatte, konnte nicht nur die meisten Preise in Empfang nehmen, sondern hatte in ihren Reihen den bei der Preisverleihung erfolgreichsten Fotografen, Albert Barany.
Alle zwei Jahre kürt die Stiftung BSW Fotos ihrer Mitglieder und organisiert eine Ausstellung mit Fotografien zu vorgegebenen und freien Themen. Dieses Jahr war die Sigmaringer Gruppe an der Reihe, die Veranstaltung auszurichten. „Wir haben uns lange erfolgreich davor gedrückt, weil wir wissen, dass die Veranstaltung mit großem Aufwand verbunden ist“, schmunzelte Rüdiger Hartmann vom Vorstand der Sigmaringer Regionalgruppe. Darüber hinaus habe der starke Zuwachs an Mitgliedern das Engagement gerechtfertigt.
Ähnlich humorvoll gestaltete Teamleiter Baden-Württemberg, Uwe Seiser aus Karlsruhe, seine Ansprache. „Ein Patentrezept für gute Fotos gibt es nicht“, zitierte Seiser aus einer Ausgabe der Zeitschrift „foto praxis“ aus den 1980er Jahren. Das gelte auch heute noch. Nicht alleine eine super Technik führe zum Erfolg, sondern vor allem der Blick in den Sucher. „Fotos jeder Art und Qualität gehören zum Alltag“, beschrieb er. Sie beeinflussten und prägten uns sowie unsere Meinung.
Bürgermeister Thomas Schärer erzählte bei seiner Begrüßung, dass er sich gefreut habe, als er wegen der Schirmherrschaft angefragt wurde. Da sein Vater Zugführer gewesen sei, verfüge er selbst über ein „Bahn-Gen“. Nach der Einführung und der Preisverleihung, die Saxofonist Wolfgang Eisele musikalisch gestaltete, nutzten die Gäste die Gelegenheit sich die Ausstellung in Ruhe anzuschauen. Sie zeigt Bilder zu den Themen „Bahn“ in Farbe und Schwarz/Weiß, zu den beiden Sonderthemen „Friedhof“ und „Serien“.
Die Ausstellung ist heute, Mittwoch, sowie am kommenden Samstag/Sonntag, von 14 bis 17 in den Ateliers im Alten Schlachthof zu sehen.

Suedkurier

Uwe Seiser (Zweiter von links), Teamleiter von Baden-Württemberg der Stiftung Bahn-Sozialwerk, gratulierte Albert Barany von der Regionalgruppe Sigmaringen, welcher die meisten Auszeichnungen des Wettbewerbs erhielt. Der BSW-Bezirksvorsitzende Helmut Maisch (links) half tatkräftig mit bei der Überreichung der Auszeichnungen, die unter anderem auch Roland Stadtmüller (Zweiter von rechts) und Halina Pfister (rechts) von der Regionalgruppe Sigmaringen erhielten. Bild: Isabell Michelberger

Quelle: Südkurier


22.04.2015

 Elisabeth Weiger
Sigmaringer Fotogruppe holt sich die meisten Auszeichnungen
Ausstellung im Alten Schlachthof zeigt die durch das Bahnsozialwerk prämierten Arbeiten

SZ

Die Fotogruppe zeigt im Alten Schlachthof ihre prämierten Arbeiten (v.l.) Rüdiger Hartmann, Elmar Restle, Helmut Maisch, Uwe Seiser, Julius Reck, Albert Barany, Tim Dreher, Roland Stadtmüller, Halina Pfister und Hartmut Wentz.
Wolfgang Stumpp
Sigmaringen sz Die Fotogruppe Sigmaringen des Bahnsozialwerks (BSW) hat zur Vernissage und zur Siegerehrung für ihren Fotowettbewerb in die Ateliers im Alten Schlachthof eingeladen. Rüdiger Hartmann, der Vorsitzende der Fotogruppe Sigmaringen, begrüßte neben dem Schirmherrn Bürgermeister Wolfgang Schärer die offiziellen Vertreter des Bahnsozialwerkes und viele Mitglieder der Fotogruppen Region Süd von Weil am Rhein bis Lauda.
Die im zweijährigen Turnus stattfindende Regionalfotoschau, um deren Ausrichtung sich die Sigmaringer Fotogruppe lange Zeit erfolgreich gedrückt hat, so Hartmann schmunzelnd, findet nun dieses Jahr in Sigmaringen statt. Die tatkräftige Unterstützung vieler alter und neuer Mitglieder machte dies möglich.
Uwe Seiser aus Karlsruhe, der Teamleiter des Bahnsozialwerks, stellte in seiner Laudatio zur Vernissage die Frage: „Was macht ein gutes Bild aus?“ Er ging auf die Fotografier- und Bildersucht ein, die Menschen sind von Bildern umgeben. Fotografiert wird dauernd und überall, Bilder prägen, ja manipulieren Meinungen, Vorstellungen und Gedanken. Im Rückblick auf die im Februar stattgefundene Preisträgerermittlung analysierte er die Frage nach der Qualität von Bildern.
Wichtiger als der Einsatz teurer Technik sei das Auge hinter der Kamera, die Auseinandersetzung mit dem Motiv. Ein gutes Foto vermittele Gefühle und Stimmungen, rufe Fragen wach und klicke im besten Fall eine Geschichte im Kopf des Betrachters an, die individuell weitergesponnen werden könne.
Seine Verbundenheit mit der Bahn erwähnte Wolfgang Schärer in seinem Grußwort, war doch sein Vater Zugführer bei der Schweizerischen Bundesbahn. Er wünschte den Besuchern der Ausstellung interessante Einblicke.
Anschließend wurden die preisgekrönten Fotos mit einer Beamer-Präsentation vorgestellt. Die eindrucksvolle Bilderfolge mit Motiven, Kompositionen, Farbgebungen und Kontrasten vielfältigster Art begann mit den prämierten Arbeiten der Jugend und endete mit den Fotos des Ausrichters, der Sigmaringer Fotogruppe .
Bei der anschließenden Siegerehrung durch Rüdiger Hartmann erwies sich die Sigmaringer Fotogruppe als die erfolgreichste, konnte sie doch die meisten Gold-, Silber-, Bronzemedaillen und Urkunden für ihre Mitglieder verbuchen. Tim Dreher aus Mengen, der erst seit einem halben Jahr dabei ist, gewann mit dem Schwarzweißfoto eines Arbeitskollegen, aufgenommen im heimischen Keller, auf Anhieb eine Goldmedaille.
Brooklyn Bridge, Hitzköpfe und Kreuze, so betitelt Albert Barany, der erfolgreichste Teilnehmer des Wettbewerbs, seine preisgekrönten Arbeiten. Die musikalische Gestaltung übernahm Wolfgang Eisele.
Die Fotoausstellung des Bahnsozialwerks im Alten Schlachthof ist heute sowie am Wochenende jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Schwäbische Zeitung


Bufo2014

Die Prämierten mit ihren Medaillen und Urkunden.

Mengen SZ vom 17. Juni 2014
Beim bundesweiten Fotowettbewerb der Stiftung Bahnsozialwerk (BSW) haben Roland Stadtmüller aus Einhart und Julius Reck aus Sigmaringen den Sprung aufs Podium geschafft. Stadtmüller erhielt für das Farbbild „Kiwi“ die Silbermedaille, das Eisenbahnfarbbild „Lady in Red“ von Julius Reck wurde mit Bronze ausgezeichnet.
Auch die beiden Mengener Rüdiger Hartmann und Albert Barany konnte bei der Ausstellungseröffnung im nordrheinwestfälischen Bad Salzuflen für ihre eingereichten Bilder jeweils eine Urkunde ergattern.
Insgesamt für die Ausstellung zugelassen wurden Bilder von Hartmut Wentz aus Sigmaringen (drei Fotos), Gabriel Reiner aus Mengen (zwei Fotos), Elmar Restle aus Walbertsweiler (zwei Fotos), Wolfgang Stumpp aus Veringenstadt (ein Foto), Matthias Effinger aus Mengen (ein Foto), Rüdiger Hartmann aus Mengen (ein Foto) und Roland Stadtmüller aus Einhart (ein Foto).
Alle zwei Jahre veranstaltet die Stiftung Bahn-Sozialwerk einen bundesweiten Fotowettbewerb. Die Hobbyfotografen aus ganz Deutschland haben in diesem Jahr über 2600 Bilder der Jury vorgestellt. Gewertet wurde in verschiedenen Kategorien.


 

Hartmut Wentz siegt in der Einzelwertung

BSW-Fotogruppe Sigmaringen ist wieder die beste Eisenbahnerfotogruppe in Baden-Württemberg

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Die BSW-Fotogruppe Sigmaringen freut sich gemeinsam bei der bei Siegerehrung in Neu-Ulm: Matthias Effinger, Albert Barany, Rüdiger Hartmann, Gabriel Reiner, Julius Reck, Elmar Restle (halb verdeckt) und Hartmut Wentz (von links). (Foto: privat)

Sigmaringen / sz Alle zwei Jahre findet der Wettbewerb der baden-württembergischen Fotogruppen von der Stiftung Bahnsozialwerk (BSW) statt. Für die Organisation der diesjährigen Regionalfotoschau war die Fotogruppe aus Ulm verantwortlich. Die ausgewählten Bilder wurden in der städtischen Bibliothek Neu-Ulm präsentiert. Dort fand auch die Ausstellungseröffnung und Siegerehrung unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Gerold Nörenberg statt.

86 Hobbyfotografen aus elf Fotogruppen stellten ihre Bilder in mehreren Kategorien wie „Eisenbahn“, „Serien“ und „Bewegung“ der Jury vor.

Hartmut Wentz aus Sigmaringen erhielt für seine Fotografien zwei Goldmedaillen, eine Bronzemedaille und eine Urkunde. Außerdem wurden drei seiner Werke für die Ausstellung ausgewählt. Helmut Maisch, Bezirksfotogruppenleiter von der Stiftung Bahnsozialwerk in Stuttgart, überreichte Hartmut Wentz zudem den Pokal für den besten Autor. Zum dritten Mal wurde Matthias Effinger aus Mengen Zweiter des Wettbewerbes. Zwei Bronzemedaillen, zwei Urkunden und drei Annahmen führten zu diesem guten Ergebnis.

Rüdiger Hartmann aus Mengen, der auch für die SZ fotografiert, erhielt für ein schwarz-weißes Foto eine Goldmedaille und für seine Farbbilder drei Urkunden. Mit einer Silbermedaille für eine Serie und einer Bronzemedaille für ein schwarz-weißes Eisenbahnbahnbild und drei Urkunden wurden die Fotos von Julius Reck aus Sigmaringen ausgezeichnet. Der Sigmaringer Berndt Richtsteiger konnte eine Silbermedaille und eine Urkunde in Empfang nehmen.

Reiner Gabriel und Albert Barany aus Mengen, Elmar Restle aus Walbertsweiler, Hugo Stohr aus Stetten a.k.M. und Wolfgang Stumpp aus Veringenstadt, der ebenfalls für die SZ fotografiert, machten mit mehreren Urkunden den Erfolg von der BSW-Fotogruppe Sigmaringen komplett.

Insgesamt wurden 660 Bilder zu diesem Fotowettbewerb eingereicht, davon wurden 125 Werke prämiert oder für die Ausstellung ausgewählt. Ganze 33 Werke stammen dabei von Sigmaringer Fotografen.

Zum fünften Mal in Folge und mit großem Abstand vor den Fotogruppen aus Osterburken und Villingen wurde Fotogruppenleiter Elmar Restle der Pokal für die beste Fotogruppe von der Stiftung Bahnsozialwerk in Baden-Württemberg überreicht.

Zurzeit hängen in mehreren Fluren im Kreiskrankenhaus in Sigmaringen rund 50 Fotos von der Fotogruppe. In Mengen werden in einem leer stehenden Geschäftshaus in der Hauptstraße in einer Wechselausstellung Bilder ausgestellt.

(SZ Schwäbische Zeitung Erschienen: 04.06.2013 19:45)

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Fotogruppe stellt in der Hauptstraße aus.Nicht nur auf Motivsuche,
sondern auch beim Ausstellen sind die Eisenbahner kreativ.articles: Aus.jpg

Die Fotos von Rüdiger Hartmann, Gabriel Reiner, Albert Barany sind in der Haupstraße zu sehen. (Foto: Hartmann)

Von Sabine Herforth

Mengen Eisenbahner und Fotografie – diese Kombination ist in der Region durchaus keine Seltenheit. Bei der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) gibt es deutschlandweit verschiedene Fotogruppen. Auf der Jagd nach hübschen Schnappschüssen und gekonnt in Szene gesetzten Motiven sind auch die Mitglieder der BSW-Fotogruppe Sigmaringen, deren Mitglieder im ganzen Landkreis verstreut leben. „Wir sind eine sehr erfolgreiche Fotogruppe“, meint Rüdiger Hartmann nicht ohne Stolz.

Unter den Ortsgruppen im Bezirk Südwest finden immer wieder Fotowettbewerbe statt. „Die letzten drei haben wir alle haushoch gewonnen“, freut sich Hartmann, dass die Motive seiner Truppe überzeugen.

Nach diesen Erfolgen wollten die BSW-Fotografen ihre Bilder aber nicht länger nur untereinander bestaunen, sondern auch der Öffentlichkeit zeigen. Dass sie den rechten Blick für Bildkompositionen haben, hatten sie schließlich mehrfach unter Beweis gestellt. Die passenden Räumlichkeiten für eine Ausstellung waren schnell gefunden: Die Schaufenster des ehemaligen Wäschegeschäfts Kuhn in der Hauptstraße schienen perfekt. Da das Gebäude ohnehin leer steht, sollten die Bilder dem Haus etwas Leben einhauchen und den Fotografen gleichzeitig eine Plattform in der Öffentlichkeit geben. Nach einigen Gesprächen mit der Mengener Firma Löffler wurde man sich einig und ging es bereits an die Fotoauswahl. Stellwände wurden besorgt und die erste Ausstellung der BSW-Fotogruppe wurde in Mengen stillschweigend „eröffnet“.

Insgesamt sind in den Schaufenstern Bilder von vier Fotogruppen-Mitgliedern zu sehen. Sie alle stammen aus Mengen. Ende Januar werden die Fotos ausgewechselt und Bilder von weiteren Gruppenmitgliedern – diese stammen aus dem gesamten Kreisgebiet, unter anderem aus Bad Saulgau und Gammertingen – aufgehängt.

„Wir sind eine der wenigen Fotogruppen, die nicht ausstirbt“, berichtet Hartmann. „Wir bekommen immer neue Mitglieder.“ Der Zuwachs sei nicht groß, aber noch immer stetig. „Da wir Bahner eine aussterbende Rasse sind, nehmen wir aber auch Nichtmitglieder auf“, würden gelegentlich Ausnahmen für passionierte Hobbyfotografen gemacht.

Quelle SZON (Erschienen: 03.01.2012 12:05)

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Zum Bundeserfolg gibt es eine Ausstellung

Tobias (links) und Harald Wentz haben die Trophäen in Silber beim Bundesfotowettbewerb gewonnen. Insgesamt hat die Sigmaringer Fotogruppe erfolgreich abgeschnitten.

Tobias (links) und Harald Wentz haben die Trophäen in Silber beim Bundesfotowettbewerb gewonnen. Insgesamt hat die Sigmaringer Fotogruppe erfolgreich abgeschnitten.

(Sigmaringen/vr) Wieder haben Mitglieder der Fotogruppe beim Bundeswettbewerb der Stiftung Bahn Sozialwerk (BSW) Siegerpreise errungen. Harald Wentz und sein Sohn Tobias bekamen die Trophäen in Silber. Am Samstag, 27. Juni, eröffnet die Fotogruppe eine Ausstellung unter dem Titel „Foto-Art“ in den Ateliers des Alten Schlachthofs in Sigmaringen.

Die Sigmaringer Hobbyfotografen sind erfolgreich. In ihren Treffen bereiten sie gemeinsam die Wettbewerbe vor, besprechen die Bilder und bearbeiten sie, um sie auf den Punkt zu bringen. Harald Wentz ist seit 16 Jahren in der Fotogruppe. Sein Vater war 1983 Gründungsmitglied der Fotogruppe. „Wenn man fotografiert, geht man mit offenen Augen durch das Leben“, erklärt der leidenschaftliche Hobbyfotograf und Bahnangestellte. Seine Stärken sind Landschaften und städtische Architektur. „Porträts mache ich eher privat, weil es beim Veröffentlichen immer Regeln gibt, die man beachten muss“, erklärt Wentz. Das Thema des Bundeswettbewerbs war „Augenblicke“, da hielt der Hobbyfotograf zwei junge Mädchen fest, die gerade von der Schaukel sprangen. Das gelungene Bild brachte ihm Silber ein. Sein 16-jähriger Sohn Tobias fotografiert seit einem Jahr mit. Vater und Sohn gehen gemeinsam auf Fototouren, das verbindet sie. Am Karfreitag war die ganze Fotogruppe beim inzwischen traditionellen jährlichen Fotoausflug in Freiburg. Dort entstand das Bild, das in der Kategorie „Freies Motiv in Farbe“ mit Silber prämiert wurde. „Ich sehe die Motive“, sagt er.

Hier läuft die Perspektive zusammen und das Parkschild gibt so einen Kontrast“, erklärt der junge Tobias, der die neunte Klasse im Hohenzollern Gymnasium besucht. Am Karfreitag machte er an die 100 Bilder, ein paar sind wettbewerbsfähig. Er reichte sechs Bilder ein, fünf wurden in die Ausstellung des Bundeswettbewerbs aufgenommen, was ein Spitzenergebnis ist.

Die Gruppe macht’s aus

Die Fotogruppe nimmt regelmäßig an Wettbewerben teil. Alle zwei Jahre ist im Wechsel der Bundeswettbewerb oder der Regionalwettbewerb dran. Dazu kommen mehrmals im Jahr die Wettbewerbe bei der Fotozeitschrift „Sammellinse“. Das nächste Thema heißt „Gegensätze“. „Durch die regelmäßige Teilnahme ist man immer dran. Man ist immer ein wenig gefordert und überlegt, was könnte ich zu dem Thema beisteuern“, erklärt Wentz. Im Club werden die Fotos besprochen und bearbeitet. Gemeinsam erreicht die Gruppe ein Niveau, das der Einzelne nicht erreichen könnte.

Das Ergebnis der diesjährigen Bundesfotoschau in Borkum kann sich bei der Fotogruppe Sigmaringen sehen lassen: 444 Teilnehmer aus 56 BSW-Fotogruppen reichten insgesamt 2245 Bilder ein. Nur 142 Bilder kamen in die Ausstellung. Elf davon stammen aus der Sigmaringer Fotogruppe. Von den 14 Sigmaringer Teilnehmern konnten sechs tatsächlich punkten: Harald und Tobias Wentz, Elmar Restle, Berndt Richtsteiger, Albert Barany und Julius Reck. Die Sigmaringer Gruppe reiht sich als fünfte hinter Hannover, Würzburg, Essen und Frankfurt ein.

Die Gruppe wird nun am Samstag, 27 Juni, um 11 Uhr zur Vernissage ihrer Ausstellung „Foto-Art“ in die Ateliers des Sigmaringer Alten Schlachthofs einladen. Die Hobbyfotografen zeigen einen Querschnitt ihres Könnens. Samstags und sonntags wird die Ausstellung an zwei Wochenenden zwischen 14 und 17 Uhr zu sehen sein.

Quelle: SZON (Erschienen: 02.06.2010 12:40)

 

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